14. Juli 2008
Wahrscheinlich haben viele von Euch heute auch einige Emails des “UPS Paket Services” bekommen mit der Nachricht, dass ein in Auftrag gegebenes Paket nicht zugestellt werden konnte. Der Betreff und Originaltext lautet:
Ihr UPS Paket N1446404007
Guten Tag,
leider konnten wir ihren Paket gesendet am 01. Juli nicht zustellen, da
die Adresse des Empfangers nicht existiert. Drucken Sie bitte den Lieferschein im Anhang dieser Mail aus,
und holen Sie ihr Paket bei uns ab.
Mit freundlichen Grussen,
Ihre UPS
Im Anhang befindet sich eine Zip-Datei, in der sich angeblich ein Lieferschein befinden soll. Aber Vorsicht: Der Inhalt ist ein Trojaner, der mit Öffnen der Zip-Datei durch Programme, wie z.B. WinRAR, aktiviert wird. Und damit wird auch schon Euer System angegriffen.
Ob es bereits ein Update für diesen speziellen Trojaner gibt, erfahrt Ihr am besten über die Webseiten Eures AntiViren-Programms.
Als Büro- und Schreibservice raten wir davon ab, Emails mit unbekannten Anhang zu öffnen. Ebenfalls ist es denkbar, dass in Kürze bereits ähnliche Emails mit abgeändertem Text die Runde machen. Also Augen auf
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12. Juli 2008
Derzeit befindet sich diese Funktion noch in der Entwicklung, doch laut Linux.com wird OpenOffice 3.0 fähig sein, importierte PDF-Dateien zu bearbeiten. Dazu erhält die finale Version eine Erweiterung von Sun namens SPI, die man mit der aktuellen Beta testen kann.
Zur Installation von SPI wird ein Snapshot Build von OpenOffice 3.0 benötigt, den man hier runterladen kann. Ebenfalls ist die PDF Import Erweiterung von Sun erforderlich.
Über den Snapshot Build kann nun die Erweiterung (unter Extras –> Extension Manager / Erweiterungen) SPI installiert werden. Mit dem nächsten Start von OpenOffice 3.0 ist diese Funktion dann aktiv.
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10. Juli 2008
Die meisten Betriebe und Privatpersonen, die mit dem Betriebssystem Windows XP arbeiten, benutzen als Bürosoftware MS-Office. Dass sich beim Erstellen vertrauliche Daten über Sie oder Ihr Unternehmen unbemerkt im Dokument hinterlegen, wissen die meisten Anwender aber nicht. So können diese Daten Fremden Auskunft über Sie und Ihre Firma geben, ohne dass Sie es wissen oder wollen.
Nun fragen Sie sich natürlich, was für Daten in den einzelnen Dokumenten abgespeichert sind? Jede Datei erhält beim Abspeichern Metadaten, in denen festgehalten ist, wer wann dieses Dokument erstellt oder bearbeitet hat. Des weiteren finden sich dort auch Dateiinformationen über die Zeichenanzahl oder die Dateigröße wieder.
Wie Sie in den MS-Office Anwendungen Word, Excel und PowerPoint vermeiden, dass Ihre Metadaten ausspioniert werden können, zeigt Ihnen der Büro- und Schreibservice Officefee hier:
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9. Juli 2008
Zum gestrigen Microsoft Patch Day, der einmal im Monat stattfindet, gab Microsoft bekannt, dass es derzeit eine Sicherheitslücke im Textverarbeitungsprogramm Word 2002 gäbe. Durch diese Lücke ist es möglich, durch böswillig veränderte Worddokumente Zugriff auf fremde Computer zu bekommen. Das manipulierte Dokument kann z.B. durch einen Download oder Datenaustausch per Email auf den Rechner geraten. Mit dem Öffnen des Dokumentes öffnet man den Hackern bereits die Türe zu seinem Rechner.
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21. Juni 2008
Trend Micro, eine Gruppe von Security-Spezialisten, hat aufgrund einer aktuellen Untersuchung herausgefunden, dass vor allem Kleinunternehmen von Angriffen aus dem Internet betroffen sind. So kommt es gerade bei kleinen Firmen immer wieder dazu, dass durch Viren oder Trojaner, die durch Junk-Emails auf den Rechner gelangen, sensible Firmendaten ausgekundschaftet werden.
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