10. Juli 2008
Die meisten Betriebe und Privatpersonen, die mit dem Betriebssystem Windows XP arbeiten, benutzen als Bürosoftware MS-Office. Dass sich beim Erstellen vertrauliche Daten über Sie oder Ihr Unternehmen unbemerkt im Dokument hinterlegen, wissen die meisten Anwender aber nicht. So können diese Daten Fremden Auskunft über Sie und Ihre Firma geben, ohne dass Sie es wissen oder wollen.
Nun fragen Sie sich natürlich, was für Daten in den einzelnen Dokumenten abgespeichert sind? Jede Datei erhält beim Abspeichern Metadaten, in denen festgehalten ist, wer wann dieses Dokument erstellt oder bearbeitet hat. Des weiteren finden sich dort auch Dateiinformationen über die Zeichenanzahl oder die Dateigröße wieder.
Wie Sie in den MS-Office Anwendungen Word, Excel und PowerPoint vermeiden, dass Ihre Metadaten ausspioniert werden können, zeigt Ihnen der Büro- und Schreibservice Officefee hier:
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Kategorie Tutorial | 0 Kommentare »
28. Juni 2008
Wer auch unterwegs auf seine Schreibarbeiten und Dokumente zugreifen und diese an fremden Rechnern bearbeiten will, kann dazu natürlich den Online-Dienst Texte & Tabellen vom Suchmaschinenriesen Google nutzen. Eine weitere Alternative ist der Webdienst Zoho aus dem Hause Adventnet.
Wer bereits einen Account bei Google oder Yahoo hat, kann sich über seinen Usernamen ganz einfach bei Zoho anmelden.
Der WYSIWYG-Editor ist ähnlich wie bekannte Büroanwendungen (MS Word, OpenOffice oder StarOffice) aufgebaut und ermöglicht somit eine einfache und schnelle Handhabung.
Als Willkommensgruß gibt es von Zoho ein Textsheet mit einigen Erklärungen und Beispielen zur Bedienung des Editors und zur Textformatierung.
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Kategorie Internet | 0 Kommentare »
12. Juni 2008
Gerade Laptop-Nutzer haben es in Firmennetzwerken nicht immer einfach. Soll schnell ein wichtiges Dokument ausgedruckt werden, fehlt meist ein passender Druckertreiber. Man kopiert die Datei also auf einen USB-Stick und setzt sich an den Computer eines Kollegen, um so Zugriff auf einen Drucker zu bekommen.
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Kategorie Software | 0 Kommentare »
16. Mai 2008
Für Mac endlich ohne X11 Unterstützung!
Vor knapp einer Woche wurde die Beta-Version von OpenOffice.org 3.0 veröffentlicht, die vor Neuerungen nur so strotzt:
Der erste Vorteil trifft die Mac-User von OpenOffice, denn die Bürosoftware unterstützt nun Aqua und ist somit der grafischen Benutzeroberfläche von Mac OS X angepasst. Einige Applikationen, die zum Starten und Ausführen eine Unix-Umgebung benötigen, wie bspw. Gimp, Inkscape und OpenOffice, erinnern von Ihrer Benutzeroberfläche eher an Windows. Ebenso lassen sich bestimmte Menüunterpunkte und Funktionen von eingefleischten Mac-Fans unter diesen Bedingungen nur nach einer gewissen Einarbeitungszeit finden.
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Kategorie Allgemein, Neuigkeiten, Software | 1 Kommentar »